Verlinden kritisiert Union und SPD für Vertagung der Neubaustrecke Hannover-Hamburg
Verlinden kritisiert Union und SPD für Vertagung der Neubaustrecke Hannover-Hamburg
Verlinden kritisiert Union und SPD für Vertagung der Neubaustrecke Hannover-Hamburg
Die Vertagung des Beschlusses der Neubaustrecke Hannover-Hamburg im Verkehrsausschuss des Bundestages kommentiert Julia Verlinden, stellvertretende Fraktionsvorsitzende, wie folgt:
„Es ist traurig, dass Union und SPD in der Koalition im Bund nicht den Mut haben endlich ein Schlüsselprojekt für den Bahnverkehr in ganz Norddeutschland auf den Weg zu bringen. Gerade erst hat die Rekordhitze gezeigt, wie dringend die Bundesregierung beim Klimaschutz handeln muss, wenn sie nicht will, dass glühende Hitze unser Land noch häufiger zum Stillstand bringt. Die intensiven Debatten im Bundestag haben gezeigt, dass nur eine Neubaustrecke die steigende Nachfrage der Menschen in der Region nach häufigeren und verlässlicheren Bahnverbindungen bedienen kann. Aber SPD und CDU vertagen diese wichtige Entscheidung seit Monaten. Das ist Arbeitsverweigerung.
Selbstverständlich sind die Bundesregierung und Verkehrsminister Schnieder unabhängig von der Neubaustrecke in der Pflicht auch die bestehende Strecke endlich flott zu machen, so dass die ewigen Verspätungen und Zugausfälle der Vergangenheit angehören. Dass die Bundesregierung trotz Sondervermögen keine ausreichenden Investitionen für die Schiene bereitstellen will, ist ein Skandal.“









