Niedersachsen Lüneburger Marktplatz
©Philipp Deus/unsplash

Lüneburg

Die Hansestadt Lüneburg verdankte im Mittelalter ihren Reichtum dem unter der Stadt gelegenen Salzstock. Mit dem Lüneburger Salz wurde damals der in der Ostsee und vor Norwegen gefangene Hering eingepökelt. Heute ist Lüneburg mit knapp 80.000 Einwohner*innen die größte Stadt des Landkreises. Der restaurierte Altstadtkern ist mit seinen typischen Backsteingebäuden ein beliebtes Touristenziel.

Mich hat damals die Universität hierher gelockt. Der Studiengang Umweltwissenschaften war ausschlaggebend, dass ich 1998 nach Lüneburg gezogen bin. Nicht zuletzt durch die vielen jungen Menschen hat sich in der Stadt eine vielfältige kulturelle sowie gesellschaftlich und politisch engagierte Szene entwickelt. Während meines Studiums habe ich hier meine ersten kommunalpolitischen Erfahrungen als gewähltes Mitglied im Stadtrat gesammelt.

Seit 2013 vertrete ich im Bundestag den Wahlkreis 37, der sich aus den Landkreisen Lüneburg und Lüchow-Dannenberg zusammensetzt. Der Landkreis Lüneburg im Nordosten Niedersachsens gehört zur Metropolregion Hamburg, die einen hohen Zuzug verzeichnet. Themen, die die Menschen in der Region bewegen sind deswegen z.B. die Frage nach bezahlbarem Wohnraum und Mobilität. Ich unterstütze deshalb u.a. das Engagement für bessere Fahrradpolitik, für bessere Bahnanbindung und gegen die geplante Autobahn A 39.

Aktuelles

Julia Verlinden und Paula Heide vor einer begrünten Häuserwand
©Büro Verlinden

Mit dem Patenschafts-Programm in die USA

Paula Heide, Schülerin des Bernhard-Riemann-Gymnasiums in Scharnebeck, bricht Anfang August zu einem Austauschjahr in die USA auf. Ermöglicht wird ihr Auslandsaufenthalt durch das Parlamentarische Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages.

©Büro Verlinden

Verlinden unterstützt Juniorwahl mit Demokratie-Aktie

Mit einer Demokratie-Aktie unterstützt Julia Verlinden das Projekt und ermöglicht damit einer Schule die Durchführung einer Juniorwahl.

Wassertropfen über einer Wasseroberfläche
©pixabay

Verlinden fordert besseren Schutz für Wasser

Sparsam mit Wasser umzugehen ist notwendig und richtig, reicht allein aber nicht aus. Es bedarf langfristiger und vorausschauender Maßnahmen, um unsere Wasserversorgung zu schützen.

Wassertropfen über einer Wasseroberfläche
©pixabay

Nationale Wasserstrategie: Probleme erkannt, Umsetzung offen

Die vorgelegte Wasserstrategie benennt zwar die richtigen Punkte. Allerdings ist dieser Entwurf wenig wert, wenn er noch mit niemandem abgestimmt ist – weder mit den Wasserversorgern und Kommunen noch innerhalb der Bundesregierung. Zudem kommt das Papier viel zu spät. Dabei ist der Handlungsbedarf groß.

Ich bewerbe mich

Wir Grüne kämpfen bei dieser Bundestagswahl um Platz 1. Denn wir brauchen endlich Mehrheiten für wirksamen Klimaschutz. Ich trete für unsere Ideen an und bewerbe mich am 29. Mai auf der Landesdelegiertenkonferenz der niedersächsischen Grünen für die Spitzenkandidatur.

Frau im Rollstuhl fährt unter einer Absperrung durch
©pixabay

Barrierefreiheit: Julia Verlinden plant Aktionstag im Wendland

Menschen sind nicht behindert, sie werden behindert. Überall gibt es Barrieren, die ihre gleichberechtigte Teilhabe in der Gesellschaft verhindern. Um Barrierefreiheit zu erreichen, kommt es darauf an, neue Barrieren zu vermeiden und bestehende Hindernisse abzubauen.

Termine

Keine Veranstaltung gefunden!
Mehr laden