©Uwe Jelting/unsplash

Niedersachsen

Niedersachsen ist seit über 20 Jahren meine Wahlheimat. Ich liebe zum Beispiel Wanderungen durch die Lüneburger Heide oder im Harz, Strandspaziergänge an der Nordsee oder Radtouren an der Elbe. Universitätsstädte wie Lüneburg, Oldenburg oder Göttingen tragen zur Vielfalt in der Region bei.

Unsere Städte und ländlichen Räume stehen vor großen Aufgaben auf dem Weg zum klimaneutralen und nachhaltigen Leben und Arbeiten. Viele Menschen und Unternehmen in Niedersachsen machen schon vor, wie es geht. Dazu gehören über 2000 landwirtschaftliche Bio-Betriebe ebenso wie zahlreiche Genossenschaften oder gemeinwohlorientierte Initiativen, die erfolgreich andere Formen des Wirtschaftens ausprobieren, z.B. beim nachbarschaftlichen Carsharing, beim genossenschaftlichen Gemüseanbau oder mit ihrem Bürgerwindpark.

Auch energiepolitisch gibt es hier viel zu bestaunen – und noch genauso viel zu tun. Niedersachsen ist prädestiniert für die Nutzung der Windenergie an Land und auf dem Meer. Die Potenziale sind aber noch nicht ausgeschöpft. Das gilt umso mehr für die Solarenergie, noch viele tausend Dächer haben Platz für Solaranlagen. Eine große Bedeutung für Energiewende und Klimaschutz hat außerdem der zügige Ausstieg aus der Förderung von Öl und Erdgas.

Verkehrspolitisch gibt es ebenfalls noch viel zu tun in Niedersachsen. Deswegen setze ich mich ein für saubere, sichere und bezahlbare Mobilität für alle – auch für diejenigen ohne Führerschein – und gerade auch im ländlichen Raum.

Bei der Bundestagswahl 2017 habe ich die Liste der niedersächsischen Grünen als Spitzenkandidatin angeführt. Gemeinsam mit vielen tollen Kolleg*innen aus Bundestag und Landtag streite ich hier für mehr Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit. Zusätzlich zu meinem Wahlkreis Lüneburg und Lüchow-Dannenberg betreue ich als grüne Bundestagsabgeordnete die Landkreise Celle, Uelzen, Harburg, Stade und Cuxhaven.

Aktuelles

Teil einer Aufstieghilfe für Fische
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Bund zeigt wenig Engagement für Fischtreppen

Die Antworten der Bundesregierung auf die gemeinsame Anfrage von Julia Verlinden und Konstantin von Notz zum aktuellen Stand der Verhandlungen zwischen dem Bund und Vattenfall zur Fischaufstiegsanlage Süd bei Geesthacht haben wenig Positives hervorgebracht.

Kraftwerk mit vier Schornsteinen bei VW in Wolfsburg
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VW muss Konzernumbau beschleunigen

Die Grünen-Abgeordneten Verlinden und Schulz-Hendel fordern von VW, den angestoßenen Konzernumbau hin zu Nachhaltigkeit und Elektromobilität jetzt noch einmal beschleunigen, statt weiter auf neue Verbrennungsmotoren zu setzen.

Karte von Niedersachsen mit Standorte der Kohlekraftwerke

Fortschritte bei „Niedersachsen kohlefrei“

Seit der „Niedersachsen kohlefrei“-Tour von Julia Verlinden und Imke Byl im Sommer 2018 hat sich einiges bewegt. Durch den Druck der Klimabewegung auf der Straße und das Engagement der Grünen war die Bundesregierung gezwungen, den Kohleausstieg anzugehen. Das schlägt sich auch in Niedersachsen nieder.

Ich bewerbe mich

Wir Grüne kämpfen bei dieser Bundestagswahl um Platz 1. Denn wir brauchen endlich Mehrheiten für wirksamen Klimaschutz. Ich trete für unsere Ideen an und bewerbe mich am 29. Mai auf der Landesdelegiertenkonferenz der niedersächsischen Grünen für die Spitzenkandidatur.

trockener Boden mit Rissen
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Böden in Nordost-Niedersachsen droht extreme Dürre

Nach einer aktuellen Auswertung des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) sind die Böden in Nordost-Niedersachsen bis in eine Tiefe von 1,80 Metern von schwerer bis extremer Dürre betroffen.

Julia Verlinden am Redepult im Bundestag
©Deutscher Bundestag

Bundesregierung verweigert zeitgemäßes Bergrecht – Niedersachsen besonders betroffen

Klima, Umwelt und Gesundheit müssen endlich Priorität gegenüber den Gewinninteressen von einzelnen Unternehmen bekommen. Doch die Regierungskoalition hat unseren Antrag abgelehnt und die Gelegenheit verpasst, ein zeitgemäßes Bergrecht zu schaffen.

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