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Lüchow-Dannenberg

Lüchow-Dannenberg galt als eine der abgelegensten und dünn besiedeltesten Regionen Westdeutschlands. Doch durch den Widerstand gegen das atomare Zwischenlager in Gorleben entwickelte sich hier eine kulturell vielfältige Region, mit starken Bemühungen für eine zukunftsfähige, ökologische und klimagerechte Wirtschaft und Landwirtschaft. Hier knüpfe ich mit meinen Aktivitäten an, um immer mehr Unterstützerinnen und Unterstützer für Energiewende, Klimaschutz und ökologische Landwirtschaft zu gewinnen.

Vor über 20 Jahren wurde das Wendland bereits als beste Region in Europa auf dem Weg zu 100% Erneuerbaren Energien ausgezeichnet. Damit wurde vor allem das Engagement der vielen regionalen Akteure und Initiative gewürdigt, die die Energiewende von unten vorangetrieben haben. Aber auch im Landkreis Lüchow-Dannenberg gibt es noch viele Aufgaben für grüne Politik. Ich setze mich z.B. weiter für den naturverträglichen Ausbau der erneuerbaren Energieversorgung ein.

Auch beim Thema Endlagersuche habe ich von Anfang an klar Position gegen Gorleben bezogen und mich für Transparenz eingesetzt. Das Ausscheiden von Gorleben aus dem Suchprozess für ein Atommüll-Endlager anhand wissenschaftlicher Kriterien ist ein großer Erfolg für die Anti-Atom-Bewegung. Das Wendland erkundet man sehr gut per Fahrrad – z.B. während der Kulturellen Landpartie oder am Elberadweg entlang.

Aktuelles

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Nationale Wasserstrategie: Probleme erkannt, Umsetzung offen

Die vorgelegte Wasserstrategie benennt zwar die richtigen Punkte. Allerdings ist dieser Entwurf wenig wert, wenn er noch mit niemandem abgestimmt ist – weder mit den Wasserversorgern und Kommunen noch innerhalb der Bundesregierung. Zudem kommt das Papier viel zu spät. Dabei ist der Handlungsbedarf groß.

Ich bewerbe mich

Wir Grüne kämpfen bei dieser Bundestagswahl um Platz 1. Denn wir brauchen endlich Mehrheiten für wirksamen Klimaschutz. Ich trete für unsere Ideen an und bewerbe mich am 29. Mai auf der Landesdelegiertenkonferenz der niedersächsischen Grünen für die Spitzenkandidatur.

Frau im Rollstuhl fährt unter einer Absperrung durch
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Barrierefreiheit: Julia Verlinden plant Aktionstag im Wendland

Menschen sind nicht behindert, sie werden behindert. Überall gibt es Barrieren, die ihre gleichberechtigte Teilhabe in der Gesellschaft verhindern. Um Barrierefreiheit zu erreichen, kommt es darauf an, neue Barrieren zu vermeiden und bestehende Hindernisse abzubauen.

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Tschernobyl-Jahrestag: Atomausstieg konsequent vorantreiben

Auch 35 Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl hält die radioaktive Gefahr durch die ukrainische Atomruine weiter an. Es gibt keinen Grund, die Gefahren der Atomenergie zu verharmlosen und neue AKWs als vermeintliche Klimaretter in die Diskussion zu bringen.

Jugendliche bei einer Fridays-for-Future-Demonstration
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Klima retten, aber wie? Ideen-Wettbewerb für junge Leute

Ich will mich mit jungen Menschen darüber austauschen, welche Ideen sie für eine bessere Klimapolitik haben. Deshalb starte ich einen Ideenwettbewerb für Interessierte bis 25 Jahre aus Lüneburg und Lüchow-Dannenberg.

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Grüne wollen Mobilität im ländlichen Raum verbessern

Die Schaffung von gleichwertigen Lebensverhältnissen in Stadt und Land ist ein wichtiges politisches Ziel. Dazu gehört auch ein Grundangebot im Öffentlichen Nahverkehr und bessere Bedingungen für vernetzte Mobilität.

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